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Das Transformatorhaus
Während des ersten Weltkrieges gab es in Völlinghausen nur Lichtstrom, der von dem Steinbruchbesitzer Killing in Anröchte geliefert wurde. 1918 Kaufte die Gemeinde Völlinghausen demselben das Leitungsnetz ab und verkaufte es an das Elektrizitätsamt in Münster. Dieses erstellte eine 10 KV Leitung von Erwitte nach Völlinghausen und errichtete 1919 ein Transformatorenhäuschen aus Anröchter Sandstein, auf einem Grundstück des Bauern Rieke, unweit der Kliever Strasse. Als die VEW in den 80er Jahren ihr Netz modernisierte, wollte sie dieses Transformatorenhäuschen abreissen und durch einen modernen Zweckbau ersetzen. Auf den heftigen Protest der Völlinghauser Bürger und mit Hilfe der Stadtverwaltung blieb das Gebäude erhalten und wurde als Denkmal in die Denkmalliste der Stadt Erwitte eingetragen.
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